Jugend

Ich mache mich stark für die Zukunft der Jugendarbeit.

Schon früher als Jugendvorstand der SpVgg Uehlfeld, später als Vorsitzender des Jugend- und Sport-Vereins und als Leiter des örtlichen Jugendclubs, immer wieder als Trainer und Betreuer in diversen Jugendteams: Die sportliche und auch soziale Jugendarbeit war schon immer eine große Leidenschaft von mir, welche ich in Zukunft, egal in welcher Position, weiter unterstützen werde.

Das Leben in unserem Uehlfelder Jugendtreff kam viele Jahre zum Erliegen und anstelle als Ort des Austausches und zum “Chillen” zu dienen, wurde er zum Ort der Stille.

Während der Corona-Politik der Bundesregierung war keine Bevölkerungsgruppe so sehr von den harten Schutzmaßnahmen betroffen, wie die Kinder und Jugendlichen: keine Schule, keine Partys, kein Sozialleben. Stattdessen: Abstand, Vereinsamung und Isolation.

Nicht so unser Jugendtreff!! Sicher auch aufgrund der immer wieder vom Bürgerblock geforderten Intensivierung der gemeindlichen Jugendarbeit ist es uns, natürlich zusammen mit dem Gemeinderat, gelungen, eine Stelle für eine festangestellte Jugendleiterin in unserem Jugendtreff zu schaffen und ihn dadurch wieder regulär zu öffnen. Nun ist gewährleistet, dass der Jugendtreff auch in Zukunft eine feste Größe in der kommunalen Jugendarbeit Uehlfelds ist.

Gerne werde ich den jüngeren Gemeindemitgliedern einen Ort bereitstellen, an denen sie neue Freundschaften schließen, sich austauschen, Kicker, Billard und sonstige Spiele spielen können. Der Jugendtreff soll für Leben, Zusammenhalt und Kreativität stehen und könnte auch als Workshop-Location genutzt werden, z.B. für Tageskurse wie Malerei, Fahrradreparatur, Girls’ Day, Selbstverteidigung und vieles mehr.

Im sportlichen Bereich werde ich mich bei den Sportvereinen dafür einsetzen, dass den Heranwachsenden ein größeres Angebot an Aktivitäten geboten wird. Hierbei denke ich z. B. an eine Wiederbelebung der Leichtathletik und einer Laufgruppe für Jugendliche.

Auf keinen Fall will ich ohne die Jugend oder über sie hinweg Politik machen, sondern ihnen zuhören und zu ihrem besten Wohle “bürgermeistlern” – denn sie sind die Zukunft unserer Gemeinde.

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